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Informationsveranstaltung Windenergie – 26. Januar 2017 im Gemeindesaal Wald AR

 

Das Windenergieprojekt in Oberegg bewegt die Bevölkerung. Der Verein Appenzellerland über dem Bodensee (AüB) legt wert auf einen offenen und fairen Meinungsaustausch basierend auf Sachwissen und einem Blick aus unterschiedlichen Perspektiven. In Sachen Windenergie können wir nicht auf Erfahrungswerte in unserer unmittelbaren Umgebung zurückgreifen. Eine vertiefte Auseinander­setzung mit dem Thema ist notwendig und wertvoll, unabhängig davon zu welchem Schluss man dabei kommt.

Die Informationsveranstaltung findet am 26. Januar 2017 um 19.15 Uhr im Gemeindesaal Wald AR statt. Zu Beginn wird die Appenzellerwind AG als Initiantin über das Windenergie-Projekt informieren. Danach gibt der Verein Pro Landschaft AR/AI Einblick in ihre Standpunkte. Baumeister Stefan Sutter wird den Stand des Bewilligungsverfahrens erläutern.

Anschliessend wird Dr. Rolf Wüstenhagen, Professor an der Universität St.Gallen für erneuerbare Energien, über den Stellenwert und die Bedeutung erneuerbarer Energien und im Speziellen der Windenergie referieren. Dr. Matthias Rapp von der Stiftung Landschaftsschutz schliesst die Reihe mit einem Referat zu den Auswirkungen von Windkraftwerden auf den Landschaftsschutz ab.

Die Veranstaltung dauert bis ca. 21.30 Uhr. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Vorstand des AüB lädt alle Interessierten zur Teilnahme ein.

Der Verein Appenzellerland über dem Bodensee umfasst die Gemeinden Grub, Heiden, Lutzenberg, Rehetobel, Reute, Wald, Walzenhausen, Wolfhalden sowie den Bezirk Oberegg. Zudem sind zahlreiche Unternehmen und Einzelpersonen Mitglieder des Vereins, der sich der Standortförderung verschrieben hat.

Kontakt:
Appenzellerland über dem Bodensee, Schwendistrasse 3, 9410 Heiden,
www.AüB.ch
Geschäftsführerin Katja Breitenmoser, Tel. 079 413 58 24, Email: katja.breitenmoser@aueb.ch

 

 

 


Machbarkeitsstudie kurz vor Abschluss

veröffentlicht am 28.12.2016

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Nach Abschluss der einjährigen Windmessungen mit einem 99 m hohen Messmasten im Sommer dieses Jahres und der Beobachtung von Fledermaus- und Vogelvorkommen sowie Wildwechseln wird zurzeit die Machbarkeitsstudie zu Händen der kantonalen Behörden vorbereitet. Die Studie deckt mit zahlreichen Teilstudien auch Themen wie Schattenwurf, Lärm, Eiswurf, Verträglichkeit mit dem Landschaftsbild, Auswirkungen auf Vögel, Fledermäuse, Wildtiere usw. ab und orientiert sich an den geltenden gesetzlichen Vorschriften und dem aktuellen Stand der Technik.

Weitere Infos entnehmen Sie bitte dem PDF-Dokument
Standortbericht Dezember 2016.pdf
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Besuch Windpark Wildpolsried

veröffentlicht am 30.05.2016

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Die Appenzeller Wind AG organisierte am 28. Mai 2016 einen Besuch des Windparks Wildpolsried. Ziel der Veranstaltung war es, den Anrainern des Projekts in Oberegg die Möglichkeit zu bieten, sich ein eigenes Bild moderner Windenergieanlagen zu machen.

Weiter Infos entnehmen Sie bitte dem PDF-Dokument.
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Projektnews_16_05_30.pdf
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Weitere Fotos vom Event finden Sie in unserer Fotogalerie

Aktueller Projektstand

veröffentlicht am 15.11.2015

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Die Appenzeller Wind AG informierte am 12. November 2015 Behörden und Umweltverbände über den aktuellen Stand des Projekts und den weiteren Ablauf. Sie lässt ihre Projekttätigkeit im Rahmen einer Fallstudie für eine Dissertationsarbeit zu den Kommunikations- und Beteiligungsprozessen beim Ausbau der Windkraft in der Schweiz evaluieren.

Weiter Infos entnehmen Sie bitte dem PDF-Dokument.
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Projektnews_15_11_12.pdf
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Unsere Meinung

 

„Das Projektgebiet für die Windenergieanlagen liegt innerhalb eines Hochwildjagdgebietes. Wildruhezonen oder Jagdbanngebiete sind keine betroffen. Die Patentjäger von Oberegg unterstützen die Produktion erneuerbarer Energie in der Region und sehen mit Wohlwollen auf das Projekt der Appenzeller Wind AG im Oberfeld." 

 

Patentjäger von Oberegg 

 

 

 

Das Windenergieprojekt im Oberfeld ist ein grosser Beitrag zu den politischen Zielsetzungen im Bereich Energie des Kantons Appenzell I.Rh.“

 

Stefan Sutter, Vorsteher Bau- und Umweltdepartement AI